Bayern gegen Juve, oder: der Gipfel des Guardiola-Bashings

Pep_Guardiola_9498
Pep Guadiola bei der Bayern-Meisterfeier 2014 (Harald Bischoff, „Pep Guardiola bei der Siegesfeier des FC-Bayern im Hof des Münchner Rathauses“, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Pep_Guardiola_9498.jpg)

– von Kieran Schulze-Marmeling. Eins direkt mal vorweg: Ja, ich bin Fan der Arbeit Guardiolas. Was nicht heißt, dass ich nicht auch mal Entscheidungen hinterfrage. Im Gegenteil, genau das finde ich so interessant an ihm. Im Gegensatz zu anderen Trainern gibt es bei ihm kein „never change a winning team“. Ich bewundere das, weil der Trainer sich auf diese Weise viel angreifbarer macht, als wenn er immer nur auf die selbe Mannschaft setzen würde. Was übrigens zugleich impliziert, dass ihm das Wohl des Vereins deutlich wichtiger ist als sein eigenes.

Dieser Text wurde von Gastautor Kieran Schulze-Marmeling in der Nacht nach dem 4:2-Sieg des FC Bayern gegen Juventus Turin verfasst. Kieran war in der Saison 2015/16 Co-Trainer in der U19-Bundesliga und hat seine Bachelorarbeit über die Krise des niederländischen Fußballs geschrieben. Wir halten seine Sicht im Kontext des gestern von Dietrich Schulze-Marmeling veröffentlichten Beitrags über die Form der Kritik an Guardiola ebenfalls für lesenswert.

Weiterlesen

Anmerkungen zum Guardiola-Bashing

Pep_Guardiola_2015
Pep Guardiola bei einer Champions-League-Pressekonferenz im Jahr 2015 (Bogdan Zajaz, „Pep Guardiola as a coach of Bayern Munich 2015“, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Pep_Guardiola_2015.jpg)

von Dietrich Schulze-Marmeling – Kurz vor Guardiolas Abgang nach England überschlagen sich einige Experten darin, dessen Leistungen beim FC Bayern herabzuwürdigen. Mit Felix Magath nun auch ein ehemaliger Bayern-Trainer, der in der Sendung „kicker.tv – Der Talk“ lapidar behauptete: „Ohne Champions League-Gewinn hätte das sicher auch ein anderer geschafft.“ Magath stellte sogar Guardiolas Wirken beim FC Barcelona nachträglich in Frage: „Guardiola hatte bei Barcelona die besten Spieler Europas.“ Richtig ist: Guardiola hatte einige der besten Spieler Europas. Und viele von ihnen gehörten in diese Kategorie, weil Guardiola sie ausgebildet oder weiterentwickelt hatte.

Nun, was lässt sich über Magaths Dienstzeit beim FC Bayern sagen? Als Magath im Sommer 2004 vom VfB Stuttgart zu den Bayern wechselte, machte er keinen Hehl daraus, dass es ihm primär um die Anreicherung seiner Vita um Titel ging. „Eine echte Chance, mit meiner Mannschaft Deutscher Meister zu werden, hatte ich in Stuttgart nicht.“ Schon damals konnte man Titel am ehesten mit dem FC Bayern gewinnen. Und auch damals wurde der Gewinn der Meisterschaft als Selbstverständlichkeit betrachtet.

Weiterlesen

Congratulations Leicester

von Dietrich Schulze-Marmeling – Über das Himmelfahrtswochenende fahre ich mit drei Jugendmannschaften nach Manchester. Auf dem Rückweg zum Kontinent wollten wir noch ein Premier-League-Spiel mitnehmen. Entlang der Route kamen nur Aston Villa, Crystal Palace, West Ham und Leicester in Betracht.

Eine im Herbst 2015 gestellte Anfrage nach 76 Tickets wurde nur von Leicester City beantwortet. Man würde mein Anliegen mit Wohlwollen behandeln, aber eine Zusage für so viele Tickets sei zum augenblicklichen Zeitpunkt nicht möglich. Man müsse den Saisonverlauf abwarten. Vielleicht ginge es für die Mannschaft ja am vorletzten Spieltag bzw. im letzten Heimspiel noch um etwas. In der Saison 2014/15 sah Aufsteiger Leicester lange Zeit wie der Absteiger Nr. 1 aus. Leicester war nach 28 von 38 Spielen Tabellenletzter. Der Abstand zum rettenden Ufer betrug sieben Punkte. Zehn Spieltage später hatte Leicester sechs Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsrang. Von den letzten neun Spielen hatte man sieben gewonnen. Vermutlich steckte meinem Kommunikationspartner dieses dramatische Saisonfinale in den Knochen. Vermutlich erwartete er erneut einen langen Abstiegskampf. Dachte ich wenigstens, weshalb ich freundlich zurückschrieb: „Alles klar! Melde mich noch einmal im Frühjahr. Bin mir aber sicher, dass Leicester am 37. Spieltag im gesicherten Mittelfeld steht – jenseits von Gut und Böse!“

Weiterlesen

„Genug ist nicht genug“

von Hardy Grüne – Sandro Wagner möchte bedauert werden. Seine „komplette Jugend“ habe er vernichtet, um für Geld Fußball spielen zu können. „Du hast kaum Freunde in der Jugend, kannst nicht einfach in die Disco abends. Da musst du fit sein, da hast du Spiele“, klagt er über die Folgen der regelmäßigen Trainings- und Übungseinheiten, die der Versuch, im Leistungssport eine Karriere hinzulegen, so mitbringen.

Klingt ein bisschen nach dem 13-jährigen Mädel aus meiner Nachbarschaft, die beim örtlichen Handballklub spielt und fast jeden Sonntagmorgen um 9 Uhr auf der Platte zu stehen hat. Mit 13 ist sie noch nicht im Disco-Alter, doch ihr künftiges Problem ist absehbar, denn sie ist ehrgeizig und will eines Tages in der Verbandsligamannschaft ihres Klubs spielen. Dazu braucht es nicht nur Ehrgeiz und Talent, sondern vor allem Bereitschaft zum Verzicht.

Ihre Sportsachen zahlt sie übrigens selbst. Wie auch den Mitgliedsbeitrag beim Verein, damit sie überhaupt spielen kann. Und wie die Mannschaft am frühen Sonntagmorgen zu den Auswärtsspielen in bis zu 50 Kilometer vom Wohnort entfernte Sporthallen kommt, ist allwöchentlich hitzig diskutierter Streitpunkt unter den Eltern der jungen Damen. Denn die leisten den entsprechenden Fahrdienst. Ehrenamtlich, auf eigene Kosten und mit persönlichem Risiko. Willkommen in der Welt des Leistungssports.

Verdienen Profifußballer genug? Sandro Wagner hat seine Meinung zu diesem Thema kundgetan. Foto: "Icetea 99" (Autor), "Sandro Wagner nach Tor", Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Sandro_Wagner_im_Trikot_von_Darmstadt.jpg
Verdienen Profifußballer genug? Sandro Wagner hat seine Meinung zu diesem Thema kundgetan. Foto: „Icetea 99“ (Autor), „Sandro Wagner nach Tor“, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Sandro_Wagner_im_Trikot_von_Darmstadt.jpg

Sandro Wagner meint, wenn man sich so vehement für eine Sache einsetze, wie er es getan habe, müsse man entsprechend entlohnt werden. Und dann seien selbst 12 Mio. Euro, wie sie so mancher Kollege beim FC Bayern einsackt, längst nicht genug. Mir fällt es schwer, bei diesen Aussagen nicht zynisch zu werden. Zumal in Zeiten, in denen breite Bevölkerungsschichten Sorgen um ihre Renten haben und vor allem die Jugend häufig vor der Aussicht auf eine schleppende Karriere im Prekariat steht.

Weiterlesen

Quo vadis, Ultras?

Von Dietrich Schulze-Marmeling – In einigen Stadien macht sich mittlerweile eine Anti-Ultra-Stimmung breit. In Münster ist die Situation mal wieder eskaliert, nachdem beim Spiel Preußen Münster gegen Energie Cottbus im Bereich der Ultras ca. 60 Rauchtöpfe gezündet wurden, wodurch auch einige unbeteiligte Zuschauer in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die „Ultras raus!“-Rufe häufen sich im Preußenstadion.

1000x diskutiert – 1000x nix passiert: das renovierungsbedürftige Preußenstadion. Quelle: Groundhopping Merseburg, "Preußen Münster v Dynamo Dresden / Münster fans complaining", CC BY-NC 2.0, https://www.flickr.com/photos/fchmksfkcb/15806962673/
1000x diskutiert – 1000x nix passiert: das renovierungsbedürftige Preußenstadion. Quelle: Groundhopping Merseburg, „Preußen Münster v Dynamo Dresden / Münster fans complaining“, CC BY-NC 2.0, https://www.flickr.com/photos/fchmksfkcb/15806962673/

Bevor ich auf Münster eingehe, fasse ich mal meine Probleme mit den Ultras zusammen: 1. Die Gruppen wirken häufig wie Geheimbünde oder Kaderparteien, was mit meinen Vorstellungen von einer demokratischen und offenen Gesellschaft kollidiert. 2. Man erhebt sich über den Rest der Zuschauer, beansprucht für sich etwas Besonderes zu sein: die einzig wahren Fans, „Gralshüter“ einer „traditionellen Fankultur“ – ohne so recht zu wissen, was „traditionelle Fankultur“ eigentlich war / ist. (Zuletzt habe ich sie an der Liverpooler Anfield Road erlebt – ohne Pyros, ohne Rauchtöpfe, ohne Ultras). 3. Man hegt einen elitären Führungsanspruch, was sich mit meiner Vorstellung von einer pluralistischen Gesellschaft beißt. Und der manchmal genau das unterdrückt, was man verteidigen will: traditionelle Fankultur. Hier kann die häufig strapazierte Behauptung „Ohne uns wäre hier gar nichts los“ den Charakter einer self-fulfilling prophecy bekommen. Sind Spontanität und andere Formen der Stimmungsmache erst einmal weggedrückt, bleiben tatsächlich nur noch die Ultras als Stimmungskanonen übrig. Wir wissen nicht, wie es um die Stimmung in den Stadien bestellt wäre, hätte es die Ultras nie gegeben. 4. Die extrem starke Betonung des Lokalpatriotismus‘. Es hat etwas Lächerliches, Aufgesetztes, Archaisches, ja Reaktionäres, wenn bei einem Derby zwischen Münster und Osnabrück noch einmal der Dreißigjährige Krieg ausgefochten wird. 5. Ich verstehe nicht, warum Pyros und Rauchtöpfe (wobei dies völlig unterschiedliche Dinge sind – so wie auch Rauchtöpfe und Rauchtöpfe unterschiedliche Dinge sein können) für die eigene Identität unverzichtbar sind. Was ist das für eine Identität, die bereits zusammenbricht, wenn nicht mehr gezündelt wird? 6. Liebe zum eigenen Verein ist okay. Hass, und damit meine ich wirklich Hass, auf andere Vereine ist fragwürdig und kontraproduktiv, sofern wir ein Fußballspiel als sportliche Auseinandersetzung begreifen. Als Fan des BVB und von Preußen hasse ich Schalker, Bielefelder und Osnabrücker nicht – ich möchte lediglich, dass wir gegen sie gewinnen. 7. Ich mag keine monotonen, von einem Capo dirigierten Gesänge. „Traditionelle Fankultur“ benötigt so etwas nicht. „Traditionelle Fankultur“ bestand nicht zuletzt aus einer spontanen Interaktion mit dem Spielgeschehen.

Weiterlesen

RB Leipzig: Liebe und Hass

Von Christoph Schottes – Niemand liebt Fußballklubs, die als Marketingprojekt auf die cheap jerseys Welt kommen. In einer Großstadt, in der lange kein höherklassiger Fußball zu sehen war, schätzen trotzdem viele die Chance auf guten Sport und attraktive Gegner. – Geschlossene Man kann sich vorstellen, dass ein Buch über RB Leipzig deshalb ein schwieriges, viel diskutiertes Thema in den Programmkonferenzen unseres Hauses war (und ist). Einerseits wollten für wir den Anhängern des neuen Klubs eine erste Vereinsgeschichte bieten, eine Darstellung der ja durchaus spannenden ersten Jahre des „Projekts“ Spitzenfußball in Leipzig, und auch eine Würdigung der aktuellen Mannschaft, des Trainers, des sportlichen Aufstiegs in den letzten Jahren. Andererseits war uns an einer kritischen Auseinandersetzung gelegen: Was genau wird dem neuen Verein bzw. dessen Finanzier Mateschitz eigentlich vorgeworfen, wer sind die handelnden Akteure im Hintergrund, wie reagiert die Liga auf den neuen Mitbewerber, was steckt hinter der teils hoch aggressiven Abwehrreaktion vieler Fußballfans?

Ullrich Kroemer (rechts), dessen Buch viel diskutiert wurde, auf der Buchmesse in Leipzig beim Interview mit Uwe Karte vom MDR.
Ullrich Kroemer (rechts), dessen Buch viel diskutiert wurde, Links am Werkstatt-Stand auf der wholesale jerseys Buchmesse in Leipzig beim Interview mit Uwe Karte vom MDR.

Lange fanden wir keinen überzeugenden Ansatzpunkt für ein Buchprojekt, das dieser widersprüchlichen Gemengelage gerecht werden könnte. Bis Ullrich Kroemer auftauchte. Der Sportjournalist brachte genügend professionelle Distanz cheap jerseys mit – andererseits hat er als schreibender Begleiter des Leipziger Fußballs ein gutes Gespür für die Bedeutung von RBL vor Ort. 30.000 Zuschauer kommen schließlich nicht regelmäßig zu den Heimspielen ins Zentralstadion, weil sie die süßliche Plörre aus Salzburg so toll finden. Sie freuen sich vielmehr über ansehnlichen Fußball, den es in ihrer Stadt auf diesem Niveau lange nicht zu sehen gab.

Weiterlesen

Wie der gestrige Sieg des FC Liverpool unseren Blick auf den englischen Fußball verändern kann

von Dietrich Schulze-Marmeling – Der FC Liverpool hat den BVB nach einem extrem unterhaltsamen Spiel in einer begeisternden Atmosphäre besiegt. Das Spiel hat auch mit gewissen Mythen aufgeräumt, die bezüglich des Fußballs in England und der Premier League verbreitet werden.

Beginnen wir mit der Atmosphäre: Die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet: „Es war, wie erwartet, das große Theater der Emotionen. (…) Im Stadion fand quasi ein Konzert statt. (…) Und irgendwie war es folgerichtig, dass sich dieses Spiel nicht mit einem kühlen Dortmunder Sieg zufrieden gab. (…) Die Spieler riefen, inspiriert von der flirrenden Atmosphäre, jedes Volt an Spannung ab.“

Jürgen Klopp am 25. Februar 2016
Jürgen Klopp am 25. Februar 2016; Quelle: Paul Robinson, „Juergen Klopp as manager of Liverpool FC“, CC BY-SA 2.0, https://www.flickr.com/photos/67136822@N06/24669321424/

Ich hatte auf einen Dortmunder Sieg gehofft. Aber als der BVB mit 2:0 führte, wollte ich das Liverpooler Anschlusstor – der Atmosphäre wegen. Als dies erzielt war, hoffte ich auf eine schnelle wholesale nba jerseys Antwort des BVB, um das Weiterkommen zu sichern. Dieses kam dann auch. Nun wollte ich den erneuten Anschlusstreffer. Mein Wunsch wurde erfüllt. Was dann kam, war eine unerwünschte Zugabe. Aber nach dem tragischen Schluss war ich nicht wirklich traurig. Dieses Spiel, vor allem aber die Atmosphäre im Stadion, hatte etwas geboten, was ich kaum noch für möglich gehalten hatte. Was bei mir eine viel tiefere und nachhaltigere Trauer auslöste, als es jede BVB-Niederlage könnte. Angesichts der Entwicklung, die der Fußball nimmt: Wie häufig werden wir so etwas noch erleben? Vielleicht war dies völlig ungewollt: Aber Stimme und Stil des Sport1-Kommentators weckten Erinnerungen an den alten Europapokal – irgendwie passend zu diesem Abend.

Weiterlesen

„Jeder Nachteil hat einen Vorteil“. Was wir von Johan Cruyff für den Jugendfußball lernen können

Von Dietrich Schulze-Marmeling – Marco Henseling hat für Spielverlagerung.de einen sehr lesenswerten Beitrag zum Thema „Relative Age Effect“ (RAE) geschrieben. „Der RAE ist eines der interessantesten Phänomene im Nachwuchssport – und eines der besorgniserregendsten. Im Wesentlichen besagt er, dass innerhalb eines Jahres – oder genauer: innerhalb eines Selektionszeitraumes – früh geborene Sportler gegenüber jenen, die in einem späteren Monat geboren sind, systematisch bevorzugt werden. (…) Vom RAE sind vor allem kraft- und laufintensive Sportarten betroffen, die sich einer großen öffentlichen Beliebtheit erfreuen und in denen früh selektiert wird. All das trifft auf den Fußball zu.

Weiterlesen

Geschlossene Gesellschaft?

Choreo der Bayern-Fans vor dem "Finale dahoam" 2012 gegen Chelsea. Autor: "rayand", CC-BY 2.0, https://www.flickr.com/photos/27478478@N00/7233018776
Choreo der Bayern-Fans vor dem „Finale dahoam“ 2012 gegen Chelsea.
Autor: „rayand“, CC-BY 2.0, https://www.flickr.com/photos/27478478@N00/7233018776

Von Dietrich Schulze-MarmelingIn Frankreich führt das von Katar gesponserte Paris St. Germain nach 32 Spieltagen die Tabelle mit einem Vorsprung von 25 Punkten an. Dies wusste man bereits vor Anpfiff der Saison. In der englischen Premier League gestaltet sich die Situation völlig anders. Dort führt nach 32 Spieltagen Leicester City, das nun wirklich niemand auf der Rechnung hatte. Hingegen ist für das von den Vereinigten Arabischen Emiraten gepäppelte Manchester City der Meisterschaftszug so gut wie abgefahren. City und Lokalrivale United müssen sogar um die Qualifikation zur Champions League zittern – trotz immenser Investitionen in ihre Kader. Liverpool liegt nur auf Platz neun, Roman Abramowitschs Chelsea auf Platz zehn – 25 Punkte hinter Leicester City. Ich weiß nicht, ob ich Leicesters Fußball mag. Aber darum geht es nicht. Es ist einfach eine schöne Geschichte, die dokumentiert, dass es noch einen Rest Gerechtigkeit und Überraschung im Fußball gibt.

Weiterlesen